Berlin

Neues auf der U 5

In einer völlig anderen Gestaltung als bisher präsentiert sich der U-Bahnhof Schillingstraße nach der Sanierung. In ähnlicher Weise sind auch die anderen Bahnhöfe der U 5 zwischen Alexanderplatz und Samariterstraße umgebaut worden.

Statt mit Keramikfliesen sind die Wände nun mit emaillierten Platten behängt. Die Farbgebung soll dem ursprünglichen Ton aus der Eröffnungszeit 1930 entsprechen. Außerdem hat der Bahnhof Schillingstraße seinen westlichen Ausgang wiederbekommen, der seit 1945 geschlossen und zu DDR-Zeiten beim „paradegerechten" Ausbau der Karl-Marx-Allee beseitigt worden war. Dieser Ausgang ist als zweiter unabhängiger Fluchtweg im Gefahrenfall wichtig.

U-Bahnhof
Der sanierte U-Bahnhof Schillingstraße einen Monat vor der Wiedereröffnung im November 2003. Foto: Florian Müller

Der Einbau von Aufzügen ist vorbereitet worden; im Jahr 2004 sollen die ersten sanierten Bahnhöfe der U 5 mit Aufzügen erreichbar sein. Drei Monate dauerte die Komplettsperng. Ab 15. Dezember 2003 fahren hier wieder Züge. Anfang 2004 soll der U-Bahn-Abschnitt von Frankfurter Allee bis Tierpark grundlegend saniert werden.

IGEB Stadtverkehr

aus SIGNAL 6/2003 (Dezember 2003/Januar 2004), Seite 27

 

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