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Heftübersicht
SIGNAL Dezember 2025 / Januar 2026Einige wichtige Themen dieser Ausgabe: (Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis)Stillstand auf ganzer Linie 21 (S. 06-07) >>Friedrichstraße steht in den Sternen (S. 08-06) >>Sprechtag für S‑Bahn Fahrgäste 2025: Umfangreiche Informationen, ehrliche Antworten (S. 10-13) >>Fahrgastsprechtag Regionalverkehr 2025 (S. 14-18) >>
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Schrumpfung statt Stabilität
Trotz zahlreicher Interventionen vom Fahrgastverband seit Anfang 2025 haben
sich Senat und BVG lieber für die Teileinstellung der Straßenbahnlinie 21 zwischen
Holteistraße und Marktplatz entschieden. Statt Wachstum gibt es für Fahrgäste jetzt
nicht mal mehr die von BVG-Chef Henrik Falk vielbeschworene Stabilität, sondern
eine spürbare Schrumpfung des Angebots bis zum Sankt-Nimmerleinstag.
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Berlin
„Die Friedrichstraße ist eine Straße, die ein großes Unfallgeschehen aufweist.“ Das
sagte Verkehrssenatorin Ute Bonde während der Pressekonferenz Mitte November,
die der Senat mit reichlich Medienrummel eigens ausgerufen hatte, um seine Umbaupläne
für die triste Nord-Süd-Achse zu präsentieren. Laut Ute Bonde ist es ein
Entwurf, bei dem es ausschließlich Gewinner gibt. Bei näherer Betrachtung könnte
man jedoch genauso gut zu dem Schluss kommen, dass es auf ganzer Linie nur Verlierer
gibt.
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Tarife
Zum Jahreswechsel 2025/26 dreht der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg nicht
nur ordentlich an der Preisschraube, er will auch den Tarifdschungel ausmisten.
Doch statt Heugabel nutzt er die Kettensäge und zerstört so nebenbei einen wichtigen
Grundpfeiler unseres Tarifsystems: den ABC-Tarif.
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Fernverkehr
Einschränkungen auf Fernverkehrslinien in der Fläche
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Fernverkehr
Mit dem Wettbewerb „Bahnhof des Jahres“ zeichnet die Allianz pro Schiene bereits
seit dem Jahr 2004 einmal jährlich die kundenfreundlichsten Bahnhöfe in Deutschland
aus. Diese Auszeichnung ging in diesem Jahr an Magdeburg Hauptbahnhof. Für
das Bundesland Sachsen-Anhalt ist es damit der vierte „Bahnhof des Jahres“.
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Baut euch euren Bahnhof doch selbst!
Es gehört zu den (ungeschriebenen) „zehn Geboten der Verkehrsplanung“, dass Eisenbahnen dort sinnvoll sind, wo eine hohe Nachfrage besteht und gebündelt werden kann, damit die teure Infrastruktur gut ausgelastet und so sinnvoll genutzt wird. Wie viele Grundsätze dieser Art klingt auch dieser zunächst einfach und schlüssig, wirft aber bei Anwendung in der Realität aber durchaus Fragen auf. Was ist zum Beispiel „hohe“ Nachfrage? Und wie viel „teure“ Infrastruktur braucht man wirklich?
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Zu kleine Fahrzeuge im Einsatz
In der Adventszeit sind mehr Fahrgäste unterwegs, insbesondere an den verkaufsoffenen
Sonntagen. Das sollte auch die BVG wissen. Warum sie das bei der Fahrzeugplanung
nicht berücksichtigt hat, wollte der Berliner Fahrgastverband IGEB von der
BVG-Pressestelle erfahren. Aber bis zum Redaktionsschluss gab es keine Antwort.
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Schlichtung Reise und Verkehr
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Die SIGNAL-Jahrgänge in der Übersicht:
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