Brandenburg

Verkehrsstaatssekretär Appel kritisiert VBB-Geschäftsführer: Stindt sollte vor eigenen Äußerungen Aufsichtsrat informieren

Mit Verwunderung hat der brandenburgische Verkehrsstaatssekretär Clemens Appel auf die Äußerungen des Verkehrsverbund (VBB) Geschäftsführers Uwe Stindt reagiert, private Beteiligungen am VBB zu ermöglichen.

Clemens Appel: „Bevor Herr Stindt mit vermeintlich innovativen Ideen an die Öffentlichkeit geht, sollte er mit dem Aufsichtsrat reden. Es kommt nicht gut an, wenn die Gesellschafter von unausgegorenen Ideen des Geschäftsführers aus der Presse erfahren".

Appel betonte: „Dies war nicht das erste Mal, dass die VBB Geschäftsführung sich unabgestimmt in der Öffentlichkeit äußert. Herr Stindt sollte einen Blick in seinen Arbeitsvertrag werfen, da steht genau drin, wie die Rollenverteilung zwischen Geschäftsführung und Aufsichtsrat aussieht."

Gesellschafter des VBB sind zehn Landkreise, drei kreisfreie Städte und die Länder Berlin und Brandenburg.

Land Brandenburg
Ministerium für Stadtentwicklung, Wohnen und Verkehr

aus SIGNAL 1/2002 (Februar/März 2002), Seite 29

 

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