Berlin

BVG setzt 18 Busspur-Betreuer ein

Seit Mitte der 1990er Jahre setzt die BVG eigenes Personal ein, um für die Freihaltung von Berlins etwa hundert Kilometer Busspuren zu sorgen. Anfangs waren es sechs Mitarbeiter, heute sind es 18 Betreuer, die in zwei Schichten für die Freihaltung der Busspuren während ihrer Geltungszeiten sorgen.

Nach einer Vereinbarung mit dem Senat ist es ihnen erlaubt, selber für die eventuell notwendige Umsetzung von Fahrzeugen zu sorgen. Im Jahr 2000 war dies 6937 Mal der Fall. 4762 Fahrzeuge wurden (für die Halter dann ebenso kostenpflichtig wie bei der Hinzuziehung der Polizei!) umgesetzt und in 2175 Fällen konnten die Mitarbeiter selber den Falschparker ermitteln.

Für die BVG ist der Einsatz also ein großer Gewinn, können dadurch doch die Nutzungszeiten der Busspuren voll genutzt werden und es muss nicht immer auf die Polizei gewartet werden.

Schwerpunkte der Überwachung sind der Bahnhof Zoologischer Garten, der Potsdamer Platz und die Karl-Liebknecht-Straße. Auch nachts gibt es große Probleme, insbesondere am Hackeschen Markt.

IGEB

aus SIGNAL 2/2002 (April/Mai 2002), Seite 15

 

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