Titelthema Straßenbahn

BVG zieht vierte Option
Die Flexity-Flotte ist nun bald komplett

Die BVG hat dank der Finanzierung durch den Berliner Senat ihr Versprechen einlösen können und auch die letzte noch offene Option aus dem Flexity-Liefervertrag in eine Festbestellung umgewandelt. Dadurch können die ersten der neuen Straßenbahnstrecken, die 2020/21 eröffnet werden sollen, zeitgemäß bedient werden.

Straßenbahn
Eine Straßenbahn so lang, dass sie nicht einmal auf das SIGNAL-Titelblatt passt. Mit der Fotomontage will der Berliner Fahrgastverband IGEB seine Forderung unterstreichen, dass die BVG bei der dritten Niederflurgeneration 60 m lange Fahrzeuge beschaffen muss. Denn die Fahrgastzahlen werden weiter steigen, aber die Takte können nicht beliebig verdichtet werden. Da sind lange Fahrzeuge die beste Lösung, zumal die meisten Haltestellen schon jetzt die erforderliche Länge aufweisen Foto/Montage: Raul Stoll

Für den vom rot-rot-grünen Senat geplanten großen Netzausbau reichen die Züge aber nicht. Deshalb muss nun schnell die Ausschreibung für die nächste Tram-Generation auf den Weg gebracht werden (siehe dazu auch den nachfolgenden Artikel)

Die Flexity-Berlin-Wagen haben sich im Straßenbahnalltag der Hauptstadt weitgehend bewährt und sind aus dem Stadtbild nicht mehr wegzudenken. Auch der flexible Liefervertrag zwischen dem Hersteller Bombardier und der BVG erfüllte seinen Zweck und ermöglichte die Anpassung der Flotte an die wachsenden Fahrgastzahlen. Lag der Schwerpunkt bei Lieferbeginn auf den 30,8 m kurzen Varianten (59 von insgesamt 99 Bahnen), wurde er bei Ziehung der Optionen immer mehr zu den 40 m langen Flexitys (176 von insgesamt 210 Bahnen, inklusive Vorserienfahrzeuge und Umbauten) verschoben.

Die Ziehung der letzten Option des Rahmenvertrages hatte BVG-Chefin Sigrid Evelyn Nikutta schon im September 2016 beim [...]




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IGEB Stadtverkehr

aus SIGNAL 3/2017 (August 2017), Seite 4-5

 

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