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Heftübersicht

SIGNAL März 1997

Einige wichtige Themen dieser Ausgabe:
(Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis)

1997 wird Schicksalsjahr für den öffentlichen Nahverkehr in Berlin (S. 04-07) >>

Empfehlungen des VBB-Fahrgastbeirates für das zukünftige VBB-Tarifsystem (S. 07-08) >>

U7-Verlängerung nach Schönefeld? (S. 10) >>

Mängel im U-Bahn-Alltag (S. 11) >>

Abbruch für den Neuaufbau (S. 14-17) >>

Lückenschluß auf der Anhalter Bahn verschoben? (S. 17-18) >>

Alle Artikel des Heftes

Aktuell

1997 wird Schicksalsjahr für den öffentlichen Nahverkehr in Berlin


1997 droht zum Schicksalsjahr für den ÖPNV in Berlin zu werden, da eine Reihe von wichtigen Weichenstellungen anstehen. Der Berliner Fahrgastverband IGEB hat deshalb für 1997 einen Handlungskatalog mit 10 Forderungen erarbeitet und auf seiner Jahrespressekonferenz am 17. Februar der Öffentlichkeit vorgestellt.

Aktuell

Empfehlungen des VBB-Fahrgastbeirates für das zukünftige VBB-Tarifsystem


In der bisherigen Tarifdiskussion wurden einseitig nur die Belange und Bedürfnisse der Verkehrsunternehmen berücksichtigt. Die politisch Verantwortlichen haben sich bedauerlicherweise zurückgehalten, und so ist es nicht weiter verwunderlich, wenn Stadt-, Verkehrs- und umweltpolitische Gesichtspunkte ebenso unberücksichtigt blieben wie die Belange der Fahrgäste.

Aktuell

Zwei Jahre Bahnhof Dannenwalde


Vom Bahnhofs-Kampf zum Touristik-Modellvorhaben

Aktuell

Adressänderung

Nahverkehr

U7-Verlängerung nach Schönefeld?


Eine Stunde dauert die Fahrt durch den Tunnel von Rudow bis Rathaus Spandau. Dennoch gibt es für Berlins längste U-Bahn-Linie, die U7, Erweiterungspläne, sowohl in Rudow als auch in Spandau. Während die Pläne für Spandau vernachlässigbare Utopien sind, muß die Entwicklung in Rudow ernst genommen werden, seitdem sich der Bund und die Länder Berlin und Brandenburg 1996 auf den Erhalt und Ausbau des Flughafens in Schönefeld südlich des Berliner Ortsteiles Rudow verständigt haben.

Nahverkehr

Senator Klemann mit leeren Händen


Eine Berliner Straßenbahn-Neubaustrecke in vier Jahren ist zu wenig.

Nahverkehr

Mängel im U-Bahn-Alltag


Die BVG schränkt ihren Service immer weiter ein. Dazu bräuchte man nicht die IGEB-Kummerkarten auszuwerten, sondern das spüren alle Fahrgäste. Was jedoch zunehmend zu Verärgerung führt, ist der Versuch der BVG, die Verschlechterungen nicht nur zu beschönigen, sondern als Gewinn für die Fahrgäste darzustellen. Jüngstes Beispiel ist die verlogene Werbekampagne zur aktuellen Tariferhöhung, die uns als „Fairpreise“ verkauft werden.

Nahverkehr

Lieber Senat!

Nahverkehr

Prenzlauer Promenade
Wie geht es weiter?


Antwort auf die Kleine Anfrage des Abgeordneten Dr. Christian Zippel (CDU) über „Totalblockade für Individual- und Tramverkehr durch fehlende Abmarkierung von Straßenbahngleisen in der Prenzlauer Promenade in der Hauptverkehrszeit“ (Landespressedienst vom 5.11.1996).

Nahverkehr

Friedrichstraße ab Juli erneut ohne Straßenbahnverkehr


„Der am 16. Juli 1996 ausgefertigte Planfeststellungsbeschluß für den Neubau der Straßenbahnstrecke in der Friedrichstraße von der Weidendammer Brücke überder Bahnhof Friedrichstraße, die Dorotheenstraße bis zur Endstelle Am Kupfergraben wird... öffentlich ausgelegt. Damit ist für dieses wichtige innerstädtische Straßenbahnbauvorhaben, mit dem eine attraktive Verknüpfung zwischen Straßenbahn, S- und U-Bahn sowie Regionalbahn am Bahnhof Friedrichstraße geschaffen wird, das Baurecht gegeben“, verkündete die Senatsverkehrsverwaltung stolz (Landespressedienst vom 12.8.1996).

Planen und Bauen

Abbruch für den Neuaufbau


An der S-Bahn-Strecke Berlin-Tegel - Hennigsdorf wird endlich gearbeitet.

Auf drei S-Bahn-Strecken in das Berliner Umland sind die Folgen von Krieg und Nachkriegszeit noch immer unübersehbar: Auf der Kremmener, der Hamburger und der Anhalter Bahn können noch immer keine Züge fahren. Auf der Kremmener Bahn zwischen Tegel und Hennigsdorf haben nun aber endlich die Bauarbeiten für den die Ländergrenzen überschreitenden S-Bahn-Verkehr begonnen.


Planen und Bauen

Lückenschluß auf der Anhalter Bahn verschoben?


1995 bestand noch Anlaß zum Feiern: Auf der Anhalter Bahn wurde die S-Bahn wenigstens bis Lichterfelde Ost wieder in Betrieb genommen. Zugleich wurde die Verlängerung nach Lichterfelde Süd noch für 1996 in Aussicht gestellt. Das war vor den Wahlen im Oktober. Danach wurde nur noch von Ende 1997 gesprochen, und inzwischen ist auch dieser Termin unrealistisch.

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Die Themen der aktuellen Ausgabe 02/2017:

» Der RE 2 – eine Linie voller Probleme
Verspätungen und Überfüllungen – wo es klemmt

» IGEB-Lösungsvorschlag zur RE2-Problematik
RE2-Brechung und Kombination mit RB 10/14

» „Rad im Regio“ wird ausgeweitet
VBB zieht positive Bilanz des Pilotprojekts

» Wriezener Bahn muss attraktiver werden
Potenzial wird noch nicht genutzt

» Neuer Anlauf in der WISTA
Der neue Senat will die Straßenbahnstrecke Adlershof—Schöneweide endlich vollenden

» Vier Verwirrende Touri-Tickets
» Deutsche Bahn modernisiert ICE 3-Züge
» Deutsche Bahn macht die Rolle rückwärts
» Lang-Lkw: Klage gegen Regelzulassung
» Bundesrat fordert Schienenpersonenfernverkehrsgesetz
» Hamburg hat das geringste Tramunfallrisiko
» Verspätungsentschädigung bei verfrühter Abfahrt






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