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Heftübersicht

SIGNAL Mai 1998

Einige wichtige Themen dieser Ausgabe:
(Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis)

Ausdruck von Inkompetenz: Die Nahverkehrs-Holding (S. 04-05) >>

BVG-Linienmaßnahmen zum 24. Mai 1998 (S. 06-07) >>

... und Frühaufsteher werden fluchen (S. 08) >>

Mit der Tram zurück in die Zukunft (S. 13) >>

Luckenwalde - Lichterfelde Ost doch in diesem Jahrhundert? (S. 14) >>

Stammbahn-Wiederaufbau (S. 15) >>

Streckenstillegungen in Brandenburg ohne Ende (S. 16-17) >>

Was bringt der neue Regional-Fahrplan? (S. 18) >>

Alle Artikel des Heftes

Aktuell

Ab Juni 1998 soll es starten: Das längste Kino der Welt


Ist es schon bald vorbei mit den monotonen, langweiligen und einschläfernden U-Bahn-Fahrten?

Aktuell

Ausdruck von Inkompetenz: Die Nahverkehrs-Holding


Am 3. April haben Klaus Landowsky und Klaus Böger ihr Konzept einer „Berliner Nahverkehrs-Holding” der Öffentlichkeit vorgestellt. Die von beiden vorgelegten Ausführungen sind unehrlich und zeugen von fachlicher Inkompetenz. Zugleich sind sie aber auch das Eingeständnis, daß sich die große Koalition von allen bisherigen Absichtserklärungen einer stadtentwicklungspolitisch, verkehrlich, umweltpolitisch und sozial verantwortbaren Verkehrspolitik verabschieden will.

Nahverkehr

BVG-Linienmaßnahmen zum 24. Mai 1998


Die vorgesehenen Veränderungen im BVG-Liniennetz zum Fahrplanwechsel erstrecken sich schwerpunktmäßig auf das Busnetz. Im Bereich Tram gibt es lediglich einen Endstellentausch zwischen den Linien 27 und 67, wodurch es zu besseren Anschlußbeziehungen zur S-Bahn kommen soll.

Nahverkehr

... und Frühaufsteher werden fluchen


Der geplante spätere Betriebsbeginn für die Tagesverkehrs-Linien der BVG bedeutet für die IGEB ein weiteres Eigentor der Verkehrspolitik. Wenn diese Planungen realisiert werden, setzt der Tagesverkehr an Samstagen gegen 5.00 Uhr (eine Stunde später) ein, an Sonntagen etwa 6.00 Uhr (zwei Stunden).

Nahverkehr

Lieber Klaus Böger!


Immer freue ich mich, wenn Sie auf dem Bildschirm oder in der Zeitung erscheinen, weil es dann meistens etwas zu lachen gibt. So auch neulich wieder, als Sie mit tollen Vorschlägen zur Verkehrspolitik aufwarteten. Nicht nur, daß das bißchen Wettbewerb, das es momentan zwischen S-Bahn und BVG gibt, durch Bildung eines Kombinats - pardon: eine Fusion - gleich wieder beseitigt werden sollte. Auch wollen Sie dabei mal eben ein paar hundert Millionen einsparen.

Planung und Bauten

Eine Straßenbahn nach Moabit!
Ergebnisse einer Diplomarbeit


Untersucht wird, ob und wie eine Straßenbahnstrecke vom Virchow-Klinikum zum Lehrter Bahnhof geführt werden kann. Vorgestellt werden einige besonders interessante Lösungsvorschläge der ”Moabiter Masche“. Die Senatsplanung zur Strecke Chausseestraße-Invalidenstraße-Lehrter Bahnhof wird übernommen und hier nicht weiter betrachtet.

Planung und Bauten

Mit der Tram zurück in die Zukunft


Rechtzeitig zum beginnenden Wahlkampf hat die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen ein Straßenbahnkonzept veröffentlicht.

Planung und Bauten

Volksinitiative gegen Transrapid

Planung und Bauten

Sanierung Bf. Ostkreuz

Planung und Bauten

Luckenwalde - Lichterfelde Ost doch in diesem Jahrhundert?


Der erforderliche Lückenschluß für die Anbindung von Ludwigsfelde, Luckenwalde und Jüterbog der Anhalter Bahn wurde bereits für das Jahresende 1997 als Provisorium zugesagt (siehe auch Signal 2/97).

Fernverkehr

Bahn AG narrt ihre Kunden: Interregio-Halt Blankenfelde


Seit 1993 fordern die Fahrgastverbände von der DB AG für die Interregio-Linie 34 Rostock-Berlin-Chemnitz/Dresden einen Halt im Bf Blankenfelde. Insbesondere für Fahrgäste aus dem Südosten Berlins ließen sich günstigere Reisezeiten erreichen. Für die Anfahrt nach Blankenfelde kann die S-Bahn genutzt werden.

Regionalverkehr

Stammbahn-Wiederaufbau


Gegen den Stammbahn-Wiederaufbau zwischen Griebnitzsee und Zehlendorf hat sich Widerstand formiert. Die IGEB steht dem möglichen Wiederaufbau positiv gegenüber.

Regionalverkehr

Streckenstillegungen in Brandenburg ohne Ende


Mittlerweile ist über die nähere Zukunft der Bahnstrecken in Brandenburg entschieden worden

Regionalverkehr

Was bringt der neue Regional-Fahrplan?


Mit dem neuen Fahrplan ab Ende Mai ändert sich im Land Brandenburg sehr viel. Fast überall müssen sich Pendler - einmal mehr - an neue Abfahrtszeiten und Linienführungen gewöhnen.Hintergrund ist die langersehnte Wiedereröffnung der Berliner Stadtbahn, auf der fünf RegionalExpreß(RE)-Linien Berlin durchqueren werden. So begrüßenswert die für viele Brandenburger Fahrgäste attraktiven neuen Linien auch sind, dürfen doch auch kritische Anmerkungen nicht fehlen.

Die Jahrgänge



Die SIGNAL-Jahrgänge in der Übersicht:

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Die Themen der aktuellen Ausgabe 01/2017:

» Mit der Seilbahn in die Gärten der Welt
» IGA-Seilbahn – doch was kommt danach?
» Kurioses in Kiel, Weltrekord in La Paz, sturmsicher in New York
» Seilbahngeschichte in Berlin
» Pro Straßenbahn – Die Koalitionsvereinbarung muss nun Senatspolitik werden!
» Fahrplan-Roulette beim RE 3 in Lichtenberg
» Neue U‑Bahn-Fahrzeuge
Oder: Wann hat das Warten auf Fahrkomfort endlich ein Ende?

» IK geht in Serie
Bewertung des neuen Kleinprofilzugs für die Berliner U‑Bahn

» Mit der Mainzer Tram zur Uni, zum Stadion und zum ZDF
» Mainz kann es besser als Berlin
» Viele Schatten und ein Lichtstreif im Ruhrgebiets-ÖPNV
» Locomore schränkt Angebot nach einem Monat ein
» Fatale Fehlentwicklungen im Güterverkehr
Minister Dobrindt hat Lang-Lkw auf „geeigneten“ Strecken dauerhaft zugelassen

» Ausschreibung für Lückenschlüsse stieß auf reges Interesse
» Stickstoffoxid: Europäische Kommission droht Deutschland mit Klage vor dem EuGH
» „Schwarzfahrer“ sind Straftäter – das muss geändert werden
» Probleme mit der City-Option






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