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Heftübersicht

SIGNAL Januar 1998

Einige wichtige Themen dieser Ausgabe:
(Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis)

Neues Design (S. 02) >>

Endlich!
Die S-Bahn erreicht Pichelsberg (S. 04-07) >>

Peinliche Feier zum 61. (S. 09-11) >>

Neuer Regionalfahrplan 1998/99 - eine erste Einschätzung (S. 13-17) >>

Getrübte Freude
Straßenbahnverlängerung im Wedding wird durch BVG-Fehlentscheidungen überschattet (S. 20-22) >>

Noch eine Neueröffnung
Straßenbahn am Bahnhof Friedrichstraße (S. 23-24) >>

Alle Artikel des Heftes

Aktuell

Neues Design


An immer mehr Haltestellen kann man das neue Design der BVG bewundern. Leider beeinträchtigt die Ausführung den an sich guten Ansatz. Hier sind einige Beispiele

Aktuell

Endlich!
Die S-Bahn erreicht Pichelsberg


Das neue Jahr ist gerade zwei Wochen alt, und schon steht die nächste S-Bahn-Feier ins Haus. Am 16. Januar 1998 erfolgt - wie berichtet - die Wiederinbetriebnahme der S-Bahn-Strecke zwischen Westkreuz und Pichelsberg.

Aktuell

Auswertung der SIGNAL-Leserumfrage

Aktuell

Neue Geschäftsstelle


DBV Brandenburg zieht in den Bahnhof Griebnitzsee

Aktuell

Verkehr und Stadtgrün


Grüne Liga Berlin setzt Schwerpunkte für 1998

Aktuell

Fahrradplanung eingestellt


Das besondere Weihnachtsgeschenk des Berliner Senates an die Radfahrer

Aktuell

Peinliche Feier zum 61.


Kleine Verbesserungen machen aus der Niederflurstraßenbahn GT6 noch kein brauchbares Fahrzeug

Aktuell

Schöne Bescherung


Seit Weihnachten gibt es bei der BVG schon wieder Linien- und Fahrplanänderungen

Regionalverkehr

Neuer Regionalfahrplan 1998/99 - eine erste Einschätzung


Die neuen Entwürfe der Bahn für das Fahrplanjahr 1998/99 liegen vor. Auch wenn eine abschließende Bewertung erst nach Vorlage der endgültigen Fahrplandaten möglich ist, so läßt sich doch ein erster Eindruck gewinnen: Es ist gegenüber diesem Jahr mit einer Vielzahl von Veränderungen zu rechnen. Das herausragende Ereignis ist hierbei natürlich die Wiederinbetriebnahme der Fernbahngleise auf der Berliner Stadtbahn, denn dies nimmt die Bahn zum Anlaß, das gesamte RegionalExpress-Netz neu zu gestalten.

Nahverkehr

Getrübte Freude
Straßenbahnverlängerung im Wedding wird durch BVG-Fehlentscheidungen überschattet


Am 25. Oktober 1997 wurde nach zweijähriger Bauzeit die Straßenbahnverlängerung zwischen Louise-Schroeder-Platz und Virchow-Klinikum in Betrieb genommen, die von den Linien 23 und 24 befahren wird. Es gab gute Gründe, diesen zweiten Straßenbahn-Neubauabschnitt im Westteil Berlins zu feiern. Aber es gibt leider auch viele Gründe, das Ergebnis jetzt noch einmal kritisch unter die Lupe zunehmen.

Nahverkehr

Akte Y - Die ungelösten Fälle des Berliner Fahrgastverbandes IGEB


Es regnete, als Sculder und Mullyden Betriebshof betraten. Ob sie die Wahrheit hier finden würden? Der zuständige Verantwortliche der BVG, sein Name ist uns nicht bekannt, zuckte zusammen, als er das Klopfen an der Tür hörte. Waren das etwa Fahrgäste, hier und um diese Zeit?! Vorsichtig bewegte er sich zur Tür, da klopfte es erneut, dieses Mal energischer. Der BVG-Mann nahm all seinen Mut zusammen und öffnete.

Nahverkehr

Unüberlegt und peinlich


Das Hin und Her beim X26 hätte die BVG sich und ihren Fahrgästen ersparen müssen

Nahverkehr

Noch eine Neueröffnung
Straßenbahn am Bahnhof Friedrichstraße


Plötzlich ging alles so schnell. Mal hier gebaut, mal dort gebaut, auf einmal war mit Hochdruck innerhalb weniger Wochen der Großteil aller nötigen Arbeiten erledigt. Die Rede ist von der Inbetriebnahme der Straßenbahn-Neubaustrecke am S-Bahnhof Friedrichstraße und der Wiederinbetriebnahme der Abschnitte in der nördlichen Friedrichstraße sowie der Wendeschleife Am Kupfergraben. Befahren wird die Neubaustrecke vorerst aber nur von der 50, da das für die Linien 1 und 13 erforderliche Verbindungsgleis von der Oranienburger in die Friedrichstraße aus unerfindlichen Gründen noch nicht wiederhergestellt ist.

Nahverkehr

Die Linie 62 als Beispiel
Berliner Straßenbahnbau und -betrieb sind immer wieder ein Ärgernis


Wenn die BVG mal wieder offizielle Begründungen für die soundsovielte Tariferhöhung braucht, wird mit Vorliebe das Thema „Kostendeckungsgrad“ angeführt. Und manchmal wird dann differenziert: Bei der U-Bahn sehe es ja noch ganz gut aus, aber bei der Straßenbahn... Bloß nicht darüber reden, denn eigentlich müßte auch diese DDR-Hinterlassenschaft abgewickelt werden, statt in das marode Netz zu investieren. Dennoch hat man sich für Investitionen entschieden. Also Entwarnung? Keineswegs! Die Art und Weise, wie in Berlin gebaut und gefahren wird, gefährdet immer wieder den Fortbestand der Tram. Sie wissen ja: der Kostendeckungsgrad. Als Beispiel sei nachfolgend die Straßenbahnlinie 62 vorgestellt.

Nahverkehr

Dieser Zug hat fünf Jahre Verspätung

Nahverkehr

Lückenschluß zwischen Treptower Park und Sonnenallee geglückt - S-Bahnhof Kiefholzstraße in den Sternen?

Nahverkehr

Lieber Verkehrsverbund!


Die Jahrgänge



Die SIGNAL-Jahrgänge in der Übersicht:

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Die Themen der aktuellen Ausgabe 02/2017:

» Der RE 2 – eine Linie voller Probleme
Verspätungen und Überfüllungen – wo es klemmt

» IGEB-Lösungsvorschlag zur RE2-Problematik
RE2-Brechung und Kombination mit RB 10/14

» „Rad im Regio“ wird ausgeweitet
VBB zieht positive Bilanz des Pilotprojekts

» Wriezener Bahn muss attraktiver werden
Potenzial wird noch nicht genutzt

» Neuer Anlauf in der WISTA
Der neue Senat will die Straßenbahnstrecke Adlershof—Schöneweide endlich vollenden

» Vier Verwirrende Touri-Tickets
» Deutsche Bahn modernisiert ICE 3-Züge
» Deutsche Bahn macht die Rolle rückwärts
» Lang-Lkw: Klage gegen Regelzulassung
» Bundesrat fordert Schienenpersonenfernverkehrsgesetz
» Hamburg hat das geringste Tramunfallrisiko
» Verspätungsentschädigung bei verfrühter Abfahrt






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