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Heftübersicht

SIGNAL November 2015

Einige wichtige Themen dieser Ausgabe:
(Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis)

Fahrzeugmangel und Fahrgastzuwachs (S. 04-06) >>

Im Mittelpunkt das Fahrplanjahr 2016 (S. 08-10) >>

Premiere für die BVG-Chefin
Frau Nikutta erstmals beim Fahrgast-Sprechtag (S. 11-12) >>

Eine Krise, die keine sein darf (S. 14-15) >>

Eine unendliche Geschichte? (S. 16) >>

Positives und viele Mängel (S. 17-18) >>

DB-Fahrpreiserhöhung im Dezember 2015: Fast nichts wird teurer – im Durchschnitt! (S. 19) >>

Stammbahn zwischen Berlin und Potsdam reaktivieren statt überbauen! (S. 22) >>

Mehr als 1,6 Milliarden Euro EU-Fördermittel für Schienenprojekte in Deutschland (S. 24-25) >>

Bis zum allerletzten! (S. 27) >>

Alle Artikel des Heftes

Schienenverkehrswochen 2015

Fahrzeugmangel und Fahrgastzuwachs


Sprechtag für S‑Bahn-Fahrgäste erstmals in Schöneweide

Schienenverkehrswochen 2015

Antworten auf offen gebliebene Fragen beim Sprechtag für S‑Bahn-Fahrgäste

Schienenverkehrswochen 2015

Im Mittelpunkt das Fahrplanjahr 2016


Fahrgast-Sprechtag Regionalzugverkehr Berlin-Brandenburg

Schienenverkehrswochen 2015

Premiere für die BVG-Chefin
Frau Nikutta erstmals beim Fahrgast-Sprechtag


Am 16.September 2015 fand im Rahmen der Schienenverkehrs-Wochen der Fahrgastsprechtag für BVG-Kunden statt. Dabei stand erstmals die Vorsitzende des BVGVorstands, Dr. Sigrid Evelyn Nikutta, selbst Rede und Antwort, während es in den Vorjahren stets drei BVG-Sprechtage gab (je einen für U‑Bahn, Straßenbahn und Bus), die von den jeweiligen Unternehmensbereichsleitern bestritten wurden.

Schienenverkehrswochen 2015

Beantwortung der beim Fahrgast-Sprechtag BVG offen gebliebenen Fragen

Stadtverkehr

Eine Krise, die keine sein darf


Anhaltender Fahrermangel bei der BVG-Straßenbahn

Schon mehrfach hat die IGEB das Problem fehlender Fahrer bei der Straßenbahn der BVG thematisiert (siehe u.a. SIGNAL 3/2015). Doch nachdem die BVG das zunächst bestritten oder zumindest kleingeredet hat, musste sie inzwischen zugeben: Ja, es fehlen Fahrer.

Stadtverkehr

Eine unendliche Geschichte?


Mangelhafte Fahrkartenautomaten bei der BVG-Straßenbahn

Bereits mehrfach waren die Probleme mit den Fahrkartenautomaten der Straßenbahn der BVG Thema im SIGNAL. Viel wurde von der BVG gesagt, aber geschehen ist – für den Fahrgast – nichts, denn in den Fahrzeugen der Berliner Straßenbahn gibt es immer noch die alten Fahrkartenautomaten aus den 1990er Jahren, die keine Geldscheine annehmen und bei denen eine Kartenzahlung nicht möglich ist.

Service im TestService im TEST

Positives und viele Mängel


BVG-Verkehr in Köpenick während der Bauarbeiten auf der Dammbrücke

Vom 31. August bis 25.Oktober 2015 wurden die Gleise auf der Dammbrücke in Berlin-Köpenick saniert. Über diese Brücke fahren die Straßenbahnlinien 27, 60, 61, 62, 67 und 68. Daher musste die BVG hier ein umfangreiches Ersatzkonzept aufstellen. Im Folgenden möchten wir aufzeigen, wie sie dies getan hat und was dabei gut und was schlecht lief.

Tarife

Ich danke für Ihr Verständnis!


Wie erwartet gibt es am 1. Januar 2016 die alljährliche Erhöhung der Fahrpreise im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg.

Tarife

DB-Fahrpreiserhöhung im Dezember 2015: Fast nichts wird teurer – im Durchschnitt!


Wegen Rücksichtnahme auf die schwierige Wettbewerbssituation mit den Fernbussen verkündete die Deutsche Bahn, zum Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2015 die Fahrpreise im Fernverkehr nicht erhöhen zu wollen. Ausgenommen von dieser Aussage sind die Fahrpreise jener Verbindungen, die über die neu eröffnete Strecke Halle/Leipzig—Erfurt geführt werden. Hier sieht die Bahn wegen der Fahrzeitverkürzungen von bis zu 60 Minuten Preissteigerungen zwischen 1 und 7 Euro als gerechtfertigt an.

Berliner Fahrgastverband IGEB

Preis für Berliner Fahrgastverband IGEB

Stammbahn oder Radweg?

Der schwarz-grüne Senat feiert den Berlin.bikeHIGHway


Das Projekt eines Fahrradschnellwegs auf der Trasse der Stammbahn stellte kürzlich der von Berlins Justizsenator Thomas Heilmann geführte CDU-Kreisverband Steglitz-Zehlendorf vor. Neben einigen kritischen Stimmen gab es viel Lob und Zustimmung für das Vorhaben. Werfen wir einen kleinen Blick in die Zukunft.

Stammbahn oder Radweg?

Stammbahn zwischen Berlin und Potsdam reaktivieren statt überbauen!


Lange war es ruhig um die Stammbahn. Nun ist sie zurück auf der Tagesordnung, wenn auch nicht mit der überfälligen Ankündigung zum ersten Spatenstich. Nein, 25 Jahre nach Wiederherstellung der deutschen Einheit wurde der Schlussakt aufgerufen. Ein Innovationszentrum und eine moderne Großstadtpartei haben den ungenutzten Schienenstrang als Ziel ihrer Begierde ausgemacht. Ein Radschnellweg soll her, am besten von der Berliner Innenstadt über Zehlendorf und Kleinmachnow bis Potsdam.

Regionalverkehr

19,4 Milliarden Euro zu wenig!


Der jahrelange Streit um die Regionalisierungsmittel ist beendet – vorerst

Bund und Länder haben sich über die Höhe der Regionalisierungsmittel – jener Gelder, die die Finanzierungsgrundlage der Bundesländer für die Bestellung des Regionalzugverkehrs darstellen – geeinigt. Eine gute Nachricht, aber kein Anlass zum Jubel.

Regional- und Fernverkehr

Mehr als 1,6 Milliarden Euro EU-Fördermittel für Schienenprojekte in Deutschland


Falsche Prioritätensetzung, Beispiel „Stuttgart 21“. Allein 0,6 der 1,6 Mrd. Euro der EU-Mittel für deutsche Schienenprojekte fließen in das äußerst fragwürdige Projekt der Aus- und Neubaustrecke Stuttgart—Wendlingen mit dem Hbf als Tunnelbahnhof.

Europa

Nicht nachlassen!


Zwischenbilanz zum „Weißbuch Verkehr“

Wartezonen des Grauens


Wer kennt das nicht: Die Bahnhöfe und Haltestellen des öffentlichen Nahverkehrs sind wahre Kathedralen und Orte des Wohlfühlens. Nirgends sonst, außer vielleicht in den eigenen vier Wänden, ist es schöner. Von Müll und Unrat keine Spur, Zerstörung und Beschmierungen sind hier gänzlich unbekannt.

Regionalverkehr

Bis zum allerletzten!


Deutsche Bahn muss die Fahrgäste auf allen Bahnhöfen aktiv informieren

Fahrgäste haben Rechte. Dazu zählt auch das Recht auf Information. Zum Beispiel, wenn Züge Verspätung haben oder gar ausfallen. Daraus erwächst natürlich die Verpflichtung, diese Information zur Verfügung zu stellen. Nicht irgendwann, irgendwo auf Abruf, sondern aktiv dort, wo der Fahrgast im Regelfall auf seinen Zug wartet: auf dem Bahnhof.

Bahnhöfe des Jahres 2015

Marburg und Obstfelderschmiede/Lichtenhain sind „Bahnhöfe des Jahres 2015“


Mit dem Wettbewerb „Bahnhof des Jahres“ prämiert die Allianz pro Schiene bereits seit 2004 die kundenfreundlichsten Bahnhöfe in Deutschland. Auch 2015 hat die Jury ihr Urteil erst nach ausgedehnten Testreisen durch ganz Deutschland gefällt. In der Kategorie „Alltagsmobilität“ gewann den Titel Marburg in Hessen, in der Kategorie „Tourismusbahnhof“ das Bahnhofs-Duo Obstfelderschmiede/Lichtenhain in Thüringen.

Die Jahrgänge



Die SIGNAL-Jahrgänge in der Übersicht:

» 2017
» 2016
» 2015
» 2014
» 2013
» 2012
» 2011
» 2010
» 2009
» 2008
» 2007
» 2006
» 2005
» 2004
» 2003
» 2002
» 2001
» 2000
» 1999
» 1998
» 1997
» 1996
» 1995
» 1994
» 1993
» 1992
» 1991
» 1990
» 1989
1988
1987
1986
1985
1984
1983
1982
» 1981
1980
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Die Themen der aktuellen Ausgabe 02/2017:

» Der RE 2 – eine Linie voller Probleme
Verspätungen und Überfüllungen – wo es klemmt

» IGEB-Lösungsvorschlag zur RE2-Problematik
RE2-Brechung und Kombination mit RB 10/14

» „Rad im Regio“ wird ausgeweitet
VBB zieht positive Bilanz des Pilotprojekts

» Wriezener Bahn muss attraktiver werden
Potenzial wird noch nicht genutzt

» Neuer Anlauf in der WISTA
Der neue Senat will die Straßenbahnstrecke Adlershof—Schöneweide endlich vollenden

» Vier Verwirrende Touri-Tickets
» Deutsche Bahn modernisiert ICE 3-Züge
» Deutsche Bahn macht die Rolle rückwärts
» Lang-Lkw: Klage gegen Regelzulassung
» Bundesrat fordert Schienenpersonenfernverkehrsgesetz
» Hamburg hat das geringste Tramunfallrisiko
» Verspätungsentschädigung bei verfrühter Abfahrt






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